Wir haben für euch Kaffeefilter verglichen!

Soll der Kaffeefilter ohne zusätzlichen Papierfilter verwendet werden? In die Spülmaschine? Aus Porzellan oder möglichst günstig aus Plastik? Worauf man beim Kauf achten sollte und welche Auswahlkriterien es gibt, stellen wir hier gerne für Euch zusammen.

Die besten Kaffeefilter des Jahres 2018

Porzellan, Plastik oder Edelstahl? Mit Papierfiltern oder ohne? Wir stellen Euch die besten Kaffeefilter hier in einer Übersicht vor.

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Kaffeefilter mit oder ohne Papierfilter?

Manche Handfilter benötigen zusätzlich einen Papierfilter, andere nicht. Im Vergleich zeigen wir Euch die besten Modelle.

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Dauerfilter aus Edelstahl inkl. Karaffe

Einer der besten Kaffeefilter kommt im Set mit 400ml Karaffe. Der Dauerfilter aus Edelstahl von Coffee Gator

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Die besten Kaffeefilter aus verschiedenen MaterialienKaffeefilter Ratgebger

Der klas­si­sche Fil­ter­kaf­fe gehört zu der belieb­tes­ten Sor­te der Kaf­fee­lieb­ha­ber. Für des­sen Zube­rei­tung benö­tigt man nur wenig: hei­ßes Was­ser, Kaf­fee­pul­ver und einen Kaf­fee­fil­ter. Erfun­den wur­de der Kaf­fee­fil­ter von Melit­ta Benz im Jahr 1908. Die heu­te all­ge­mein bekann­ten nach unten gewölb­ten Fil­ter­tü­ten kamen dann im Jahr 1936 auf. Heu­te fin­det man sie in den unter­schied­lichs­ten Vari­an­ten, wel­che von Papier über Kunst­stoff, Glas, Edel­stahl bis hin zu Kup­fer und Baum­wol­le gehen.

Vorteile von Kaffeefiltern

Für alle, die ihren Kaf­fee nicht in der tür­ki­schen Vari­an­te oder als Mok­ka genie­ßen möch­ten, benö­ti­gen für die Kaf­fee­zu­be­rei­tung einen Fil­ter. Kaf­fee, wel­cher mit Fil­ter zube­rei­tet wur­de, ist in sei­nem Geschmack kla­rer und sanf­ter als bei der Zube­rei­tung ohne. Kaf­fee­lieb­ha­ber emp­fin­den ihn ver­träg­li­cher, da die Kaf­fee­öle bei der Zube­rei­tung her­aus­ge­fil­tert wer­den. Wel­cher Fil­ter dabei ver­wen­det wird, hängt vor allem von der per­sön­li­chen Geschmacks­vor­lie­be, Gebrauchs­vor­lie­be und der Design­vor­lie­be ab. Man­che Kaf­fee­fil­ter sind mit geschwun­ge­nen Ril­len ver­se­hen, wel­che für eine gleich­mä­ßi­ge Extrak­ti­on des Kaf­fees sor­gen. Eini­ge Fil­ter besit­zen zudem ein grö­ße­res Loch am unte­ren Ende, um den Was­ser­durch­fluss zu per­fek­tio­nie­ren. Neben ein­mal zu benut­zen­den Fil­ter aus Papier fin­det man sie auch als Dau­er­fil­ter in den unter­schied­lichs­ten Mate­ria­li­en.

Funktionsweise

Bei der Zube­rei­tung von Fil­ter­kaf­fee wird der Fil­ter auf die Kan­ne oder die Tas­se auf­ge­setzt. Wird ein Fil­ter­hal­ter plus ein pas­sen­des Fil­ter­pa­pier ver­wen­det, so soll­te unbe­dingt dar­auf geach­tet wer­den, das sie grö­ßen­mä­ßig zusam­men pas­sen. Eini­ge Fil­ter­tü­ten bie­ten einen Rand, wel­cher umge­knickt wer­den muss, um ein “umkip­pen” die­ser zu ver­hin­dern. Wird das Fil­ter­pa­pier nass, so schmiegt es sich opti­mal an die Innen­wand des Hal­ters an. Das von oben kom­men­de Was­ser trifft auf das sich im Papier­hal­ter befind­li­che Kaf­fee­pul­ver. Hier­durch wer­den die lös­li­chen Bestand­tei­le gelöst und kön­nen durch die Poren in die Kan­ne oder die Tas­se lau­fen. Der fes­te Kaf­fee­satz bleibt im Fil­ter zurück.

Filterkaffee mit Papierfilter

Kaffeefilter mit PapierfilterDie Fil­ter aus Papier gehö­ren hier­bei zu den am wei­tes­ten ver­brei­te­ten Fil­ter. Die­se Ein­weg­fil­ter­tü­ten wer­den in einen Trich­ter mit einer Öff­nung am Boden ein­ge­legt. Sie sind ein­fach in der Anwen­dung und man erhält bei deren Nut­zung einen sehr fein gefil­ter­ten Kaf­fee. Die Fil­ter aus Papier kön­nen teil­wei­se aro­ma­ti­sche Kaf­fee­öle zurück­hal­ten und bei güns­ti­gen Pro­duk­ten fin­det man häu­fig einen Eigen­ge­schmack des Papiers.

Filterkaffee mit Metallfilter

Kaffeefilter aus EdelstahlMetall­fil­ter sind Dau­er­fil­ter. Metall­fil­ter ver­spre­chen einen kla­ren, kom­ple­xen und inten­si­ven Geschmack. Dies liegt dar­an, das Metall­fil­ter die aro­ma­ti­schen Kaf­fee­öle bes­ser durch­las­sen kön­nen als Papier­fil­ter. Dane­ben kann der Kaf­fee hier­mit gleich­mä­ßi­ger extra­hiert wer­den, da sich die Löcher im Metall­fil­ter in genau gleich­mä­ßi­gen Abstän­den befin­den. Man fin­det ihn in zwei Vari­an­ten mit weni­ger dafür grö­ße­ren Löchern oder meh­re­ren, dafür klei­ne­ren Löchern.

Filterkaffee mit Stofffilter

Ange­bo­ten wer­den die Fil­ter auch in Vari­an­ten aus Stoff. Hier­mit bekommt man eine sehr tra­di­tio­nel­le Zube­rei­tungs­me­tho­de, wel­che man schon seit etwa 100 Jah­ren kennt. Stoff­fil­ter ver­spre­chen einen gehalt­vol­le­ren Kaf­fee mit einem kla­re­ren Geschmacks­bild. Die aro­ma­ti­schen Kaf­fee­öle drin­gen durch den Stoff bes­ser als durch Papier. Stoff­fil­ter soll­ten nach Mög­lich­keit nach jedem Gebrauch unter kla­ren, flie­ßen­den Was­ser gerei­nigt wer­den. Spül­mit­tel oder Sei­fe soll­te hier­bei nicht ver­wen­det wer­den, da sich die Geschmacks­stof­fe im Stoff fest­set­zen kön­nen. Auf­be­wahrt wer­den soll­te der Stoff­fil­ter am bes­ten im Gefrier­fach oder im Kühl­schrank. Auf die­se Wei­se wird sei­ne Lang­le­big­keit gewahrt.

Filterkaffee mit Porzellanfilter

Por­zel­lan­fil­ter sind eben­falls Dau­er­fil­ter wel­che auch nach Jah­ren noch so gut aus­se­hen wie am ers­ten Tag. Man fin­det sie in grö­ße­rer wie auch in klei­ne­rer Aus­füh­rung. Für die Nut­zung des Por­zel­lan­fil­ters benö­tigt man noch Papier­fil­ter, wel­che dar­in ein­ge­setzt wer­den müs­sen.

Filterkaffee mit Kupferfilter

Auch Kup­fer­fil­ter sind Dau­er­fil­ter, wel­cher vor allem durch sei­ne Optik über­zeugt. Kup­fer­fil­ter bie­ten eine hohe Robust­heit und geht auch beim Her­un­ter­fal­len nicht kaputt. Dane­ben las­sen sich Kup­fer­fil­ter leicht rei­ni­gen. Um ein Anlau­fen des Mate­ri­als zu ver­hin­dern, soll­te der Kup­fer­fil­ter jedoch nicht in der Spül­ma­schi­ne gerei­nigt wer­den. Ver­wen­det wer­den die Kup­fer­fil­ter haupt­säch­lich aus Design­grün­den und nicht wegen sei­ner Funk­tio­na­li­tät.

Filterkaffee mit Kunststofffilter

Paar beim Trinken von FilterkaffeeKunst­stoff­fil­ter sind die güns­ti­gen Vari­an­ten der Dau­er­fil­ter. Sie wer­den in den unter­schied­lichs­ten Grö­ßen und Far­ben ange­bo­ten und über­zeu­gen mit einer leich­ten Hand­ha­bung sowie einer leich­ten Rei­ni­gung. Kunst­stoff­fil­ter kön­nen einen Eigen­ge­schmack haben und schäd­li­che Stof­fe ent­hal­ten, wel­che sich durch Wär­me aus dem Kunst­stoff lösen könn­ten.